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KI-generiertes Bild: Eine behandschuhte Person berührt einen Autoreifen auf vereistem Boden.KI-Bild

Ab heute gelten in Österreich wieder besondere Regeln für Autofahrer. Wer nicht auf die richtige Bereifung achtet, muss mit hohen Strafen rechnen.

Mit dem 1. November beginnt in Österreich die Winterreifenpflicht. Bis zum 15. April 2027 müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit geeigneter Bereifung unterwegs sein. Wer sich nicht daran hält, riskiert hohe Geldstrafen.

Wann sind Winterreifen notwendig?

Entscheidend ist der Zustand der Straße. Liegen Schnee, Schneematsch oder Eis auf der Fahrbahn, dürfen Pkw nur mit Winterreifen auf allen Rädern gefahren werden. Solange keine winterlichen Verhältnisse herrschen, sind Sommerreifen weiterhin erlaubt.

Auch Ganzjahresreifen können verwendet werden. Sie müssen dafür eine entsprechende Kennzeichnung wie „M+S“ oder das Schneeflockensymbol aufweisen. Bei üblichen Radialreifen sind mindestens vier Millimeter Profiltiefe vorgeschrieben.

Wer ohne passende Winterausrüstung bei winterlichen Straßenverhältnissen fährt, muss mit einer Strafe rechnen. Werden andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, sind sogar Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro möglich.

Für Lkw über 3,5 Tonnen und Busse gelten strengere Regeln. Bei ihnen ist die Winterbereifung unabhängig von den Straßenverhältnissen vorgeschrieben. Für Lkw gilt dies bis zum 15. April, für Busse bis zum 15. März.

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