Uniko verlangt Sparkurs als Maßstab für Hochschulstrategie 2040
KI-Bild Die uniko verlangt eine am Sparkurs ausgerichtete Hochschulstrategie und die vollständige Veröffentlichung der Budgetvereinbarung 2028 bis 2030.
Für die Hochschulstrategie 2040 soll der Sparkurs zur Richtschnur werden, verlangt die Universitätenkonferenz (uniko) von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ). Für die Ausarbeitung ist ein Zeitrahmen genannt: Unter Leitung des Wissenschaftsministeriums soll die Strategie im ersten Quartal 2027 Gestalt annehmen.
Beim laufenden Universitätsbudget 2025 bis 2027 ging die Regierung von einem gleichbleibenden Umfang aus. In ihre Betrachtung bezog sie sowohl eine Verschiebung von Mieten als auch eine generelle Senkung der Lohnnebenkosten ein. Die Universitäten hielten dem entgegen, das Budget sei gesunken: Das gelte für den ausgewiesenen Wert ebenso wie für die reale Rechnung.
Für das Universitätsbudget 2028 bis 2030 nannte die Regierung zwei Wochen vor dem 31. Oktober 2026 einen Gesamtbetrag von 15,9 Milliarden Euro. Die zentralen Angaben zu diesem Budget müssen bis zum 31. Oktober 2026 amtlich vorliegen. Zudem drängt die uniko darauf, dass die getroffene Übereinkunft zum Universitätsbudget der Jahre 2028 bis 2030 zeitnah und vollständig veröffentlicht wird.
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