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KI-generiertes Bild: Ein Smartphone mit Online-Anzeige liegt neben einem Laptop, einer Karte und Papierunterlagen auf einem Holztisch.KI-Bild

Nach einer teilweisen Rückerstattung verblieb ein Schaden von mehreren tausend Euro. Die Frau erstattete Anzeige.

Eine 41-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg wurde Opfer eines Betrugs. Auf einer Social-Media-Plattform war sie auf ein vermeintlich lukratives Angebot für ein monatliches Zusatzeinkommen aufmerksam geworden.

Über einen Messenger-Dienst nahmen bislang unbekannte Täter Kontakt zu ihr auf. Sie forderten die Frau zunächst auf, verschiedene Firmenartikel zu bewerten und zu liken. Dafür erhielt sie tatsächlich kleinere Geldbeträge.

In weiterer Folge wurden ihr sogenannte Händleraufträge mit hohen Gewinnversprechen angeboten. Die Frau überwies daraufhin mehrfach Geldbeträge.

Als sie sich ihre vermeintlichen Gewinne auszahlen lassen wollte, wurde sie mit immer neuen Begründungen zu weiteren Zahlungen aufgefordert. Unter anderem wurde behauptet, ihr Konto sei gesperrt und könne nur durch zusätzliche Überweisungen wieder freigeschaltet werden. Erst als schließlich weitere hohe Zahlungen verlangt wurden, schöpfte die Frau Verdacht, brach den Kontakt ab und erstattete Anzeige.

Trotz einer teilweisen Rückerstattung entstand der Frau ein Schaden von mehreren tausend Euro.

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