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KI-generiertes Bild: Ein graues Kampfflugzeug steht auf einem Flugfeld vor Bäumen und Hügeln.KI-Bild

Das elftägige Training beginnt am Dienstag und dauert bis zum Freitag der folgenden Woche.

In Kärnten stehen für Piloten des österreichischen Bundesheers Abfangmanöver mit Eurofightern auf dem Programm. Das Training beginnt am Dienstag und dauert bis Freitag der folgenden Woche. Insgesamt sind elf Trainingstage vorgesehen.

Pro Tag sind drei Überschallflüge geplant. Am Wochenende und zu Mittag bleibt der Überschallflug aus. Über Villach und Klagenfurt sowie andere Ballungsräume führen die Flüge nicht.

Auch die zivile Flugsicherung ist daran beteiligt, wo genau die Flüge stattfinden. Ziel des Trainings ist es, die Zusammenarbeit von Eurofighterpiloten, Bodenpersonal und ziviler Flugsicherung einzuüben. Zum Training gehört auch, dass die Piloten den Kräften ausgesetzt sind, die auf ihren Körper wirken. Laut Bundesheer lassen sich diese Belastungen in einem Simulator nicht nachbilden.

Um den Überschallknall am Boden zu begrenzen, sind große Flughöhen und möglichst kurze Beschleunigungsphasen vorgesehen. Eurofighter erreichen im Überschallflug rund 1.200 Kilometer pro Stunde. Nähert sich ein Flugzeug der Überschallgeschwindigkeit, entstehen Stoßwellen. Am Erdboden machen sich die Stoßwellen als Überschallknall bemerkbar und können deutlich hörbar sein.

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