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KI-generiertes Bild: Polizeikräfte in dunkler Uniform neben einem silbernen Polizeiauto.KI-Bild

Der Entminungsdienst machte beide Zünder unschädlich, sodass Entwarnung gegeben werden konnte. Wohn- und Firmengebäude wurden während der Arbeiten evakuiert.

Am Donnerstagnachmittag, 5. November 2026, entdeckten Arbeiter gegen 14.30 Uhr bei Baggerarbeiten auf einer Baustelle im Bereich des Flussbetts der Mur in Judenburg eine Fliegerbombe.

Polizisten der Polizeiinspektion Judenburg verständigten umgehend ein Sprengstoffkundiges Organ (SKO) sowie den Entminungsdienst (EMD). Nach der Lagebeurteilung durch die Spezialisten fiel die Entscheidung, die Bombe direkt an der Fundstelle zu entschärfen.

Für die Dauer der Entschärfungsarbeiten evakuierten Einsatzkräfte umliegende Wohn- und Firmengebäude. Mehrere Straßenabschnitte waren von 17.35 bis 17.52 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Die Experten des Entminungsdienstes machten beide Zünder der Fliegerbombe erfolgreich unschädlich. Dadurch konnte Entwarnung gegeben werden.

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