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Menschen stehen unter einem großen Nadelbaum vor einer bemalten Gebäudefassade.

Der Christbaum bleibt bis 12. Jänner als weithin sichtbarer Mittelpunkt der Innsbrucker Altstadt stehen.

Eine 20 Meter hohe Fichte steht seit Dienstag, 3. November 2026, vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck. Beschäftigte des Amtes für Wald und Natur brachten den Baum an diesen Platz. Der Arzler Eggenwald, der zur Stadt Innsbruck gehört, ist der Herkunftsort des 66 Jahre alten Baums, der 7,5 Tonnen wiegt.

Bis zum 12. Jänner bleibt der Baum sicher an seinem Platz und prägt das Zentrum der Altstadt. Auch aus größerer Entfernung ist er gut zu erkennen. Schon Anfang November kommt der Christbaum an seinen Platz, damit die rund 70 Marktstände zeitgleich eingerichtet werden können. Innsbrucks historische Altstadt bietet wegen der beengten Platzverhältnisse keine Möglichkeit für einen nachträglichen Aufbau.

Die IKB sorgt in den nächsten Tagen für die Beleuchtung des Baums mit rund 1.300 LED-Lichterketten, die wenig Strom verbrauchen. Die Dekoration des Baums erfolgt mit Unterstützung eines Krans. Danach verbinden Stahlseile den Baum mit den benachbarten Gebäuden und geben ihm Halt.

Am Freitag, 13. November 2026, starten die Christkindlmärkte in der Altstadt, am Bergisel und am Marktplatz. Ab 13. November können Einheimische und Gäste die sieben Christkindlmärkte der Bergweihnacht Innsbruck besuchen.

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