Niederösterreich beschließt ÖBB-Vereinbarung zu Lärmschutzwänden
KI-Bild Die Vereinbarung sieht erste Erneuerungen ab 2032 vor. In den ersten zehn Programmjahren unterstützt das Land ÖBB-Maßnahmen mit rund 2,7 Millionen Euro.
Die Niederösterreichische Landesregierung hat mit den ÖBB eine vertragliche Vereinbarung zur Reinvestition bestehender Lärmschutzwände an Bahnstrecken beschlossen.
Erste Erneuerungen sind ab 2032 vorgesehen. Die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen wird sich aus heutiger Sicht über mehr als 20 Jahre erstrecken. Der Abschluss aller Maßnahmen ist voraussichtlich bis 2054 geplant.
Die einzelnen Reinvestitionsprojekte werden in den kommenden Jahren gestartet. Ein eigener Lärmschutz-Lenkungsausschuss koordiniert und steuert sie.
In den ersten zehn Programmjahren unterstützt das Land die ÖBB-Maßnahmen auf niederösterreichischem Landesgebiet mit rund 2,7 Millionen Euro.
Verkehrslandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer erklärte, die Vereinbarung solle Anrainer vor einer Dauerbelastung durch Bahngeräusche schützen. Die Wirkung älterer Lärmschutzwände solle erhalten bleiben, indem sie dort erneuert werden, wo es nötig ist.
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