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KI-generiertes Bild: Ein blauer gepolsterter Bussitz mit grauem Griff vor Fenstern.KI-Bild

Elf leopoldi-Anrufsammeltaxis verkehren derzeit in vier Projekten. Drei NÖVOG-Ausschreibungsprojekte sollen den Bestand bis Ende 2027 auf 47 Fahrzeuge erhöhen.

Derzeit umfasst die Flotte in Niederösterreich elf leopoldi-Anrufsammeltaxis. Die Projekte mit diesem Angebot heißen Mostviertel West, Ebreichsdorf, LISA Tulln und Maria Anzbach. Bis Ende 2027 soll der Bestand auf 47 Fahrzeuge steigen.

Der Ausbau ist mit dem Start von drei NÖVOG-Ausschreibungsprojekten im Laufe des Jahres 2027 verbunden. Im Westteil des Weinviertels, im Römerland Carnuntum und im Stadtverkehr Mödling sollen Anrufsammeltaxis das Angebot der leopoldi-Linienbusse erweitern.

NÖVOG baut das Sammeltaxi-Angebot im Regionalverkehr aus

Die Dachmarke leopoldi gilt seit einem Jahr für Regionalbusse und Anrufsammeltaxis. Die Organisation der Sammeltaxis liegt bei der NÖVOG. Sie kommen zusätzlich zum Linienverkehr zum Einsatz.

Jährlich nutzen mehr als 150.000 Fahrgäste die Anrufsammeltaxis, deren Jahresbilanz rund 18.500 Fahrten umfasst.

Der niederösterreichische Regionalbusverkehr kommt pro Jahr auf etwa 45,2 Millionen Fahrgäste. Rund 1.500 Regionalbusse bilden dafür die Flotte. Auf sie entfallen jährlich 64,3 Millionen Kilometer. Mit dieser Distanz ließe sich laut Aussendung die Erde mehr als 1.600-mal umrunden.

Seit September 2024 verantwortet die NÖVOG die Konzeption, Bestellung und Abwicklung der Regionalbus- und Bedarfsverkehre, die zuvor beim Verkehrsverbund Ost-Region lagen. Mit dem Jahresende 2026 als Zieltermin soll die leopoldi-Kennzeichnung bereits etwa ein Drittel der Regionalbusflotte erfassen. Der Wechsel auf das leopoldi-Design soll für die gesamte Flotte spätestens 2030 abgeschlossen sein.

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