Polizei ermittelt nach Nadeln und Magneten in Halloween-Süßigkeiten
KI-Bild Kinder fanden in Thüringen Metallnadeln und in Rheinland-Pfalz Magnete an einem Kaubonbon. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen.
Die Entdeckung machten Kinder in Deutschland: In den Halloween-Süßigkeiten, die sie gesammelt hatten, steckten Metallnadeln und Magnete. Die beiden Fälle betreffen Leinefelde-Worbis in Thüringen sowie Appenheim im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz.
Die Polizei in Leinefelde-Worbis vermutet eine gezielte Veränderung der Süßigkeiten. Am Samstagabend waren die Kinder bei vielen Haushalten unterwegs und betätigten dort die Türklingeln. Deshalb ließ sich deren genaue Herkunft bislang nicht feststellen. Zunächst war von Verletzten nichts bekannt.
Ob jemand zu einer Körperverletzung angesetzt hat, die als gefährlich einzustufen wäre, untersucht die Polizei. Bevor Kinder ihre Halloween-Süßigkeiten essen, sollten Eltern in der Region diese genau ansehen.
An einem Kaubonbon saßen zwei sehr kleine Magnete, die ein neunjähriger Bub in Appenheim bemerkte. Von möglichen Manipulationen wusste die Mutter des Buben bereits zuvor durch Instagram. Auch dieser Fall wird von der Polizei untersucht. Niemand wurde verletzt. In Kiel fand eine Mutter schon 2025 Rasierklingen unter Halloween-Süßigkeiten.
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