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KI-generiertes Bild: Ein schwarzes Messgerät mit Display und Zubehör liegt in einem geöffneten Koffer.KI-Bild

In Graz stufte ein Polizeiarzt vier kontrollierte Personen als fahruntauglich ein. Bei einem weiteren Lenker ergab der Test knapp 1,5 Promille.

Nach Kontrollen in mehreren Grazer Bezirken ließ die Polizei fünf Personen nicht weiterfahren. Bei vier der überprüften Personen gab es den Verdacht, dass Suchtmittel ihre Verfassung einschränkten. Die Beamten geleiteten die vier zum polizeiärztlichen Dienst. Dort beurteilte der Arzt, der gerade Dienst hatte, alle vier als nicht fahrtüchtig. Am Sonntag, 1. November 2026, kam bei der Verkehrsinspektion Graz 2 eine zivile Verkehrsstreife zum Einsatz. Alkohol und Drogen am Steuer standen im Mittelpunkt.

Die Atemalkoholmessung mit einem geeichten Gerät fiel bei einem weiteren Lenker mit knapp 1,5 Promille aus. Auf das Konto der Polizei gehen drei vorläufige Führerscheinabnahmen. Die Beamten nahmen 13 Alkomatvortests vor.

Von den neun Anzeigen im Verkehrsbereich entfielen vier auf den Verdacht einer Suchtgiftbeeinträchtigung am Steuer. Wegen Alkoholisierung sowie wegen Alkoholisierung geringen Grades gab es jeweils eine Anzeige.

Die Einsatzkräfte stellten Cannabiskraut in kleiner Menge sicher. Außerdem wurde eine Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz erstattet. 1.200 Euro zahlte ein Lenker aus dem Kosovo den Polizisten als Sicherheitsleistung.

Den Beamten hielt ein Passant seinen Mittelfinger hoch. Wegen Beleidigung folgte gegen ihn eine Anzeige beim dafür zuständigen Bezirksgericht.

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