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Drei Männer sitzen im Gerichtssaal, einer verdeckt mit hochgezogener Kapuze sein Gesicht.Bild mit KI erstellt

Im Prozess um einen mutmaßlichen Brandanschlag nach einem Streit um Spielschulden in Klagenfurt wird das Urteil am Donnerstag erwartet.

Das Urteil im Verfahren gegen einen 54-Jährigen wegen eines mutmaßlichen Brandanschlags nach einem Spieleabend in Klagenfurt wird am Donnerstag erwartet. Der Mann steht unter dem Vorwurf, nach einem Streit um Spielschulden Benzin ausgeschüttet und angezündet zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Der Angeklagte erklärte vor Gericht, er habe lediglich eine Gaude machen wollen.

Videoaufnahmen von Sicherheitskameras erfassen Personen, die in Flammen stehen und das Haus verlassen.

Das Verfahren war zuvor vertagt worden.

Die Anklage lautet auf siebenfachen Mordversuch.

Der aktuelle Stand des Prozesses bleibt bis zum Donnerstag unverändert.

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