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Ein Mann mit Brille und weißen Handschuhen hält ein aufgeschlagenes altes Notenmanuskript in den Händen.
Ein Experte begutachtet das aufgeschlagene historische Notenheft aus dem Jahr 1778.

In der Französischen Nationalbibliothek wurde ein Notenheft aus Mozarts Pariser Aufenthalt 1778 als originales Unterrichtsmaterial identifiziert. Es enthält unbekannte Kompositionen und dokumentiert seinen Unterricht.

Als echtes Lehrmaterial von Wolfgang Amadeus Mozart gilt ein 1778 erstelltes Notenheft in der Französischen Nationalbibliothek.

Das Manuskript dokumentiert Kompositionsstunden für die junge Herzogin Marie-Louise-Philippine des Bonnières de Guines. Es enthält bisher unbekannte Kompositionen.

Salzburger Mozart-Forscher, darunter Ulrich Leisinger vom Mozarteum, waren an der Identifizierung beteiligt.

Das Heft zeigt Mozart als ungeduldigen Pädagogen mit zunehmender Frustration während des Unterrichts.

Die Entdeckung erfolgte durch Abgleich mit bekannten Handschriften und stilistischen Merkmalen aus Mozarts Pariser Aufenthalt 1778.

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