Takeda baut über 200 Stellen in Österreich ab – Labor in Wiener Seestadt bleibt ungenutzt
Bild mit KI erstellt Takeda streicht über 200 Stellen in Österreich, vor allem in der Forschung zu Biologika in Wien. Ein neues Labor in der Seestadt Aspern bleibt ungenutzt und soll untervermietet werden.
Der japanische Pharmakonzern Takeda streicht im Zuge einer globalen Umstrukturierung über 200 Stellen in Österreich. Der Abbau betrifft vor allem den Bereich Forschung und Entwicklung zu Biologika am Standort Wien.
Verhandlungen über einen Sozialplan laufen derzeit. Die betroffenen Mitarbeiter sollen sozialverträglich abgebaut werden.
Ein neu errichtetes Labor in der Seestadt Aspern wird nicht in Betrieb genommen. Das Gebäude soll untervermietet werden.
An den Standorten Wien, Linz und Orth an der Donau bleiben mehr als 4000 Beschäftigte. Der Konzern hält diese Präsenz weiter aufrecht.
Die Maßnahme ist Teil einer weltweiten Transformation des Unternehmens. In Österreich konzentriert sich der Stellenabbau auf Forschungsaktivitäten.
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