Nachrichten.jetzt als Google-Quelle bevorzugen
Smartphone mit geöffneter Messaging-App neben Kreditkarte und Papieren auf Holztisch vor Laptop

Nach Internetbetrug in Lienz laufen Ermittlungen. Eine 52-Jährige überwies einen niedrigen fünfstelligen Betrag auf ausländische Konten.

Eine 52-jährige Österreicherin wurde in Lienz vom 21. bis 22. Juli durch eine Werbeanzeige über eine vermeintliche Verdienstmöglichkeit getäuscht.

Über einen Messengerdienst wurden ihr Provisionen für einfache digitale Tätigkeiten in Aussicht gestellt.

Die Frau glaubte, dadurch versprochene höherwertige Aufträge freischalten zu können.

Sie wurde zu mehreren Überweisungen verleitet und überwies insgesamt einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag auf ausländische Konten.

Eine Auszahlung der versprochenen Provisionen oder eine Rückzahlung erfolgten nicht.

Die Ermittlungen laufen.

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