Bergrettung Sölden rettet 36 Wanderer aus Felsgelände
Bild mit KI erstellt Nach dem Rettungseinsatz in Sölden blieben alle 36 Mitglieder einer Wandergruppe unverletzt. 14 Personen wurden ausgeflogen.
Ein Rettungseinsatz in Sölden endete für alle 36 Mitglieder einer Wandergruppe ohne Verletzungen. Die Gruppe war am Sonntagnachmittag, 9. August, im Bereich Sonnberg auf rund 2.325 Metern Seehöhe in Not geraten.
Unter den drei Familien waren Erwachsene, Jugendliche und mehrere Kleinkinder in Kinderwägen. Sie hatten an der Bergstation der Wildspitzbahn eine kurze Tour nach Nordosten begonnen.
Während des Ausflugs verlor die Gruppe wiederholt den markierten Wanderweg und gelangte in unwegsames Gelände. Im steilen, ausgesetzten Bereich gab es schließlich weder ein Weiterkommen noch einen Rückweg.
Gegen 17.15 Uhr verständigten zwei Gruppenmitglieder den Notruf. Die Bergrettung Sölden rückte gemeinsam mit zwei Rettungshubschraubern aus.
Für 14 Personen, darunter die Kleinkinder, war eine Taubergung aus der Felswand erforderlich. Die übrigen 22 erreichten unter Begleitung der Bergrettung auf dem Landweg das Tal.
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