Italien und Slowenien: Toter und Verletzte nach Unwettern
Bild mit KI erstellt Heftige Gewitter haben in Slowenien und Italien Schäden verursacht. Ein 46-Jähriger kam ums Leben, zwei weitere Männer wurden verletzt.
Heftige Gewitter haben in Slowenien und mehreren Regionen Italiens schwere Folgen hinterlassen. In Slowenien kam ein 46-jähriger Mann nach einem Blitzeinschlag ums Leben. Ein weiterer Mann wurde leicht verletzt. Auch in Italien musste ein junger Wanderer nach einem Gewitter ins Krankenhaus gebracht werden.
46-Jähriger stirbt nach Blitzeinschlag
Kurz vor Mitternacht hielten sich zwei 46-jährige Männer in Mali Pirešica bei Petrovče unter einem kleinen Baum auf, als sie von einem Blitz getroffen wurden. Einer der beiden starb trotz rascher Hilfe noch am Ort. Der zweite Mann wurde leicht verletzt und in das Krankenhaus von Celje gebracht.
Bis Freitagvormittag wurden in Slowenien 71 wetterbedingte Ereignisse registriert. 52 Feuerwehreinheiten pumpten Wasser aus Gebäuden, sicherten beschädigte Dächer, entfernten umgestürzte Bäume und löschten Brände, die durch Blitzschläge entstanden waren.
19-Jähriger im Trentino verletzt
Auch im italienischen Trentino geriet eine achtköpfige Wandergruppe am Piz Galin bei Andalo in ein Gewitter. Ein Blitz ging unmittelbar bei der Gruppe nieder. Ein 19-Jähriger aus Ancona wurde mit dem Hubschrauber zur Beobachtung in ein Krankenhaus nach Trient gebracht. Seine Verletzungen galten nach ersten Angaben als nicht schwer. Die übrigen sieben Wanderer wurden ins Tal begleitet.
In anderen Teilen Norditaliens führten die Unwetter zu Überflutungen, Erdrutschen und zahlreichen Feuerwehreinsätzen. In der Provinz Bergamo mussten zudem Menschen vorsorglich aus gefährdeten Gebieten gebracht werden.
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