Magnitude 3,4 in Friaul: Beben möglicherweise bis Kärnten wahrnehmbar
Bild mit KI erstellt Nahe der österreichischen Grenze wurde eine seismische Bewegung der Magnitude 3,4 registriert. Vereinzelt könnte sie bis nach Kärnten gereicht haben.
Am Donnerstag, 27. August 2026, wurde kurz nach Mitternacht im benachbarten Italien ein Erdbeben registriert. Die Messung erfolgte um 00:19 Uhr in Friaul-Julisch Venetien und ergab eine Magnitude von 3,4.
Das Zentrum der seismischen Aktivität befand sich im Raum Amaro und Tolmezzo. Die italienischen Messstellen lokalisierten den Ausgangspunkt wenige Kilometer südlich von Amaro. Aufgrund der Nähe zur österreichischen Grenze könnte die Bewegung des Untergrunds auch im südwestlichen Kärnten vereinzelt wahrnehmbar gewesen sein.
Betroffen kommt dabei vor allem der Grenzraum zwischen Kötschach-Mauthen und Hermagor infrage.
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