Trinkwasserversorgung in Villach trotz Trockenheit gesichert

Villachs Trinkwasserversorgung ist trotz Trockenheit rund um die Uhr gesichert. Ersatzquellen und 14 Hochbehälter stützen das System.
In Villach ist die Trinkwasserversorgung trotz Trockenheit und sinkender Grundwasserstände rund um die Uhr gesichert. Das Wasserwerk versorgt die Bevölkerung mit hochwertigem Trinkwasser.
Zur Absicherung saniert das Wasserwerk vorhandene Wasserdargebote als Not- und Ersatzwasserressourcen, darunter den Notwasserbrunnen St. Magdalen und die Möltschacherquelle.
14 Hochbehälter mit einem Gesamtvolumen von gut 24 Millionen Litern halten Reserven bereit, um auch Spitzenverbräuche abzudecken. Das Leitungsnetz wird laufend modernisiert und saniert.
Ein digitales Leckage-Monitoring hilft, Wasserverluste frühzeitig zu erkennen und rasch zu beheben. Ein zentrales Prozessleitsystem überwacht die Anlagen rund um die Uhr und alarmiert bei Abweichungen automatisch, auch außerhalb der Betriebszeiten.
Das Wasserwerk arbeitet an regionalen Vernetzungen mit benachbarten Gemeinden und Wasserversorgern. Dadurch können Ressourcen im Bedarfs- oder Krisenfall flexibel genutzt werden.
Wasserreferent Stadtrat Erwin Baumann mahnt einen bewussten Umgang mit dem „Lebensmittel Nummer eins“ an.
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