Behindertenhilfe in Tirol bis 2028 abgesichert
Bild mit KI erstellt Die Vereinbarung für 2027 und 2028 sichert Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen und gibt den Trägern Planungssicherheit.
Die Tiroler Landesregierung hat mit den Trägern eine Vereinbarung zur Behindertenhilfe für 2027 und 2028 beschlossen.
Die Vereinbarung sichert die Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen in Tirol ab und gibt den Organisationen Planungssicherheit für die kommenden Jahre.
Den Gesprächen zwischen dem Land Tirol und der argeSODiT, dem Dachverband der Organisationen für Menschen mit Behinderungen in Tirol, gingen intensive, aber konstruktive Verhandlungen voraus.
Bei der Tarifberechnung bleibt das bestehende Normkostenmodell bestehen. Ab 2027 wird die Berechnungslogik strukturell angepasst, die neu kalkulierten Tarife werden moderat erhöht. Dafür stehen rund 1,5 Prozent mehr Budget zur Verfügung.
Für 2028 ist grundsätzlich eine Erhöhung des Budgets um bis zu 2,5 Prozent vorgesehen. Weitere Anpassungen bei Struktur, Standards und Ausgestaltung sollen mit den zuständigen Expertinnen und Experten erarbeitet werden.
Das Land Tirol will damit die Ausgabenentwicklung eindämmen und zugleich die ausreichende Qualität der Unterstützungsangebote sicherstellen.
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