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Kärnten übermittelt Tätigkeitsbericht an LandtagBild mit KI erstellt

Der an den Landtag übermittelte Bericht verzeichnet 86 Anliegen und steigenden Beratungsbedarf bei Behinderung und Elternschaft.

Die Kärntner Landesregierung hat den Tätigkeitsbericht 2025 der Gleichbehandlungsstelle des Landes Kärnten zur Kenntnis genommen. Zur weiteren Behandlung ging er an den Kärntner Landtag.

Der Bericht behandelt die Beratungstätigkeit, die häufigsten Diskriminierungsgründe und die Überprüfung der digitalen Barrierefreiheit.

Im Jahr 2025 gingen bei der Gleichbehandlungsstelle 86 Anliegen ein. In 35 Fällen lag die gesetzliche Zuständigkeit bei der Gleichbehandlungsstelle des Landes. Zwei Fälle wurden zur Prüfung an die Gleichbehandlungskommission weitergeleitet, vier Anträge direkt bei dieser eingebracht.

Überwiegend wandten sich Frauen an die Beratungsstelle. Am häufigsten betrafen die Anfragen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder sexuelle Belästigung sowie Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit.

Beratungsbedarf bei Behinderung und Elternschaft steigt

Seit mehreren Jahren steigt der Beratungsbedarf im Zusammenhang mit Behinderung und Elternschaft.

Im Berichtszeitraum wurden elf Websites stichprobenartig vereinfacht geprüft. Eine weitere Website und eine mobile Anwendung wurden eingehend geprüft. Die Gleichbehandlungsstelle trägt damit dazu bei, digitale Angebote des Landes und der Gemeinden für alle Menschen zugänglich zu machen.

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