Linz: Ermittlungen nach drei Legionellen-Todesfällen
Bild mit KI erstellt Ermittlungen nach dem Legionellenausbruch in Linz richten sich gegen Unbekannt. 32 Menschen erkrankten, drei starben.
Wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung hat die Staatsanwaltschaft Linz ein Verfahren zum Legionellenausbruch eingeleitet.
32 Menschen haben sich im Großraum Linz mit der Legionärskrankheit infiziert. Drei von ihnen starben.
Polizei untersucht den Legionellenausbruch
Unbekannte Täter stehen im Fokus des Verfahrens. Mit den Ermittlungen wurde die Polizei beauftragt.
Ein Hinterbliebener brachte zuvor eine Anzeige ein. Die Staatsanwaltschaft leitete die Ermittlungen ein, nachdem sie den Anfangsverdacht geprüft hatte.
Eine Kühlanlage der Linz AG gilt als mögliche Infektionsquelle. Bei einem Erkrankten wurde dort derselbe Legionellenstamm festgestellt. Hinweise auf die Anlage ergeben sich aus der räumlichen und zeitlichen Verteilung der Fälle sowie aus vorläufigen Analysen der Luftströmungen.
Das Trinkwasser ist vom Ausbruch nicht betroffen.
Nach der Reinigung und Desinfektion läuft die Kühlanlage nun im Trockenbetrieb. Nach Angaben der Linz AG werde dadurch eine Legionellenbildung in der Anlage verhindert.
Gegen die Linz AG laufen derzeit keine Ermittlungen.
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