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Naturschutzbericht 2025 erhält Zustimmung im Wiener LandtagBild mit KI erstellt

Der Wiener Landtag hat den Naturschutzbericht 2025 einstimmig angenommen. Ein Antrag der Grünen erhielt keine Mehrheit.

Der Wiener Landtag hat den Naturschutzbericht 2025 einstimmig angenommen. Ein Antrag der Grünen fand nicht die erforderliche Mehrheit. Die 14. Sitzung des Wiener Landtags endete um 12.20 Uhr.

Die Landtagsabgeordnete Jennifer Kickert von den Grünen verwies auf Projekte für biologische Vielfalt und Artenschutz. Sie hob das Schmetterlingsprojekt „Vanessa“ im Donaupark hervor und dankte der MA 22 für ihre Arbeit im Naturschutz.

Kickert nennt Projekte für Artenvielfalt und Amphibien

Auf einer 10.000 Quadratmeter großen Fläche im Donaupark gebe es inzwischen 45 Tagfalterarten, erklärte Kickert. Sie nannte außerdem 100 Wildbienenarten und unzählige Kräuterarten. Im Donaupark werde weiter entsiegelt, zudem seien 61 neue Bäume vorgesehen.

Für den Lainzer Tiergarten nannte Kickert acht angelegte Teiche und den Bau eines Amphibientunnels. Sie sprach sich dafür aus, Parks über Grünbrücken zu verbinden. Die Lobau bezeichnete sie als eines der wichtigsten Gebiete für Amphibien.

Im Naturschutzareal Breitenlee werde an der Zurückdrängung invasiver Arten gearbeitet und einheimische Arten würden gestärkt, sagte Kickert. Den Bank-Austria-Park kritisierte sie, obwohl dort Amphibientümpel, Totholzstrukturen und Nisthilfen für Fledermäuse angelegt worden seien.

Stadtrat Jürgen Czernohorszky von der SPÖ erklärte, 52 Prozent Wiens seien von Grünraum bedeckt, mehr als ein Drittel davon sei geschützt. Die Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner betreuten 500.000 Bäume. In den ersten vier Jahren hätten 1,3 Prozent der neu gepflanzten Bäume nicht überlebt. Czernohorszky verwies zudem auf den Hitzeaktionsplan und 344 Entsiegelungsprojekte.

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