ORF-Reform geht nach Zukunftsforum in nächste Phase
Bild mit KI erstellt Die Arbeit an der ORF-Reform geht nach dem Zukunftsforum in die nächste Phase.
Das von Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler initiierte ORF-Zukunftsforum zur Weiterentwicklung des ORF ging unter dem Motto „Offen. Relevant. Für alle.“ in seinen zweiten und letzten Tag.
Der zweite Tag begann vor rund 200 Teilnehmer:innen mit einer Keynote von Susanne Wille, Generaldirektorin der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG. Wille berichtete über Erfahrungen der SRG mit politischen Kampagnen gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie betonte die Bedeutung des Dialogs mit dem Publikum.
Babler nennt Vorschläge für die ORF-Reform
Babler nannte Vorschläge aus den Arbeitsgruppen: Der ORF solle von seinen digitalen Fesseln befreit werden, mehr Formate für junge Menschen anbieten, seine Gremien verändern und stärker mit privaten Medienhäusern zusammenarbeiten.
Der Vizekanzler bezeichnete den ORF als wichtigen Partner der Kreativwirtschaft, der Künstler:innen und des Sports. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk schaffe Sichtbarkeit für österreichischen Film, heimische Musik und Österreichs Athlet:innen.
Babler dankte den Teilnehmer:innen, Organisator:innen und Redner:innen. Die Arbeit an der ORF-Reform gehe nun in die nächste Phase.
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