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150 auffällige Ergebnisse liegen beim Darmkrebs-Screening in Wien vorBild mit KI erstellt

Bei 7.500 ausgewerteten Testkits waren 150 Ergebnisse auffällig, für 35 Koloskopien wurden Termine vermittelt.

In Wien wurden bislang 7.500 Testkits ausgewertet. 150 Ergebnisse waren auffällig, für 35 Koloskopien wurden Termine vermittelt.

Bis Ende September waren über 100.000 Einladungsschreiben an Personen der Zielgruppe verschickt worden. Knapp 16.000 Personen forderten ein Testkit an, 8.000 Kits waren per Post eingelangt. Von der Abgabe eines Testkits bis zur Einmeldung des Analyseergebnisses vergingen durchschnittlich 1,7 Tage.

Bei einer positiven Probe wird eine Abklärungskoloskopie empfohlen. Ist ab Beginn der Terminsuche innerhalb von 14 Tagen kein Termin verfügbar, stellt das Projektkonsortium aus Endomed Wien Mitte und Franziskusspital automatisch einen Termin zur Verfügung.

Das Darmkrebs-Screening läuft auch im kommenden Jahr weiter. In dieser Zeit sollen weitere 410.000 Wienerinnen und Wiener zwischen 45 und 75 Jahren eine Einladung erhalten. Monatlich werden 50.000 Einladungen verschickt. Parallel dazu läuft eine Werbekampagne im öffentlichen Raum sowie in elektronischen und Printmedien. Der Wiener Gesundheitsfonds und die Österreichische Gesundheitskasse finanzieren das Screening zu gleichen Teilen.

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