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waff berät seit zehn Jahren direkt in Wiener GemeindebautenBild mit KI erstellt

In zehn Jahren führte der waff mehr als 2.500 persönliche Beratungen und sprach mit rund 13.700 Wienerinnen und Wienern.

Seit zehn Jahren bietet der waff Beratung in Wiener Gemeindebauten an. Dabei klopfte er an fast 200.000 Türen, sprach mit rund 13.700 Wienerinnen und Wienern und führte mehr als 2.500 persönliche Beratungen.

Das Angebot vermittelt Information, Beratung und Förderung zu Aus- und Weiterbildung direkt vor Ort. Es ergänzt die waff-Beratung in der Lassallestraße 1 sowie telefonisch und online.

Vizebürgermeisterin und Arbeitsstadträtin Barbara Novak sagte, möglichst viele Wienerinnen und Wiener sollten die Leistungen des waff für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen können. Die Beratung im Gemeindebau mache Unterstützung leicht zugänglich und könne der erste Schritt zu einer beruflichen Veränderung sein.

Nach einem persönlichen Gespräch können weitere Beratungen folgen, die den Weg der Aus- und Weiterbildung konkretisieren und Förderanträge einschließen. Möglich seien ein nachgeholter Lehrabschluss, eine fachliche Weiterbildung oder ein beruflicher Umstieg.

waff-Geschäftsführer Marko Miloradović verwies auf rund 42.000 Wienerinnen, die der waff 2025 als Kundinnen erreicht habe. Der waff arbeitet bei den Beratungen mit Organisationen vor Ort zusammen. Eine aktuelle Beratung fand im Lokal von wohnpartner Wien im Karl-Marx-Hof in Döbling statt.

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