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KI-generiertes Bild: Gestapelte Unterlagen und Aktenordner auf einem Schreibtisch.KI-Bild

Das Landesgericht Wiener Neustadt bestätigte Janets Sanierungsplan, nachdem die Mehrheit der anwesenden Gläubiger dafür gestimmt hatte.

Das Landesgericht Wiener Neustadt eröffnete das Insolvenzverfahren über Kath Janets Vermögen. Am 29. Oktober fand die Sanierungsplantagsatzung statt.

Die Mehrheit der anwesenden Gläubiger stimmte Janets Vorschlag zu. Die für die Umsetzung erforderlichen Mittel lagen bereits beim Insolvenzverwalter. Deshalb billigte das Gericht den Plan.

Die Quote beträgt 20 Prozent und soll als Einmalzahlung entrichtet werden. Binnen 14 Tagen ist der gesamte Betrag zu zahlen, sobald die gerichtliche Bestätigung des von den Gläubigern gebilligten Sanierungsplans nicht mehr mit einem Rechtsmittel bekämpft werden kann.

Die Raiffeisenbank deckt den Restbetrag und Verfahrenskosten

Die Raiffeisenbank Wienerwald eGen stellt den Großteil der benötigten Gelder bereit. Sie deckt mit den erforderlichen Mitteln sowohl die noch offene Summe der Quotenzahlung als auch die Verfahrenskosten.

Sämtliche Gesellschaftsanteile an der Magazin 07 Möbel & Einrichtungen Vertriebs GmbH („Interio“) gehören Janet, die zudem als Geschäftsführerin tätig ist. Auch die GmbH ist insolvent. Das Verfahren über Janets Vermögen trägt die Geschäftszahl 11 S 79/26t, jenes der GmbH 11 S 40/26g.

Am 24. Juni 2026 begann das Insolvenzverfahren über Janets Vermögen. Die Anmeldefrist endete am 20. August 2026. Dr. Katharina Widhalm-Budak führt das Verfahren als Insolvenzverwalterin.

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