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KI-generiertes Bild: Eine blaue Wasserleitung mit Absperrventil und Manometer vor einem herbstlichen Wald.KI-Bild

Das Abkochgebot in der Steyrer Waldrandsiedlung ist aufgehoben. Gegenproben zeigen keine mikrobiologische Beeinträchtigung mehr.

In der Waldrandsiedlung entfällt für 700 Menschen aus Steyr die Pflicht, ihr Trinkwasser vor dem Gebrauch sieden zu lassen. Nach Abstimmung mit der Trinkwasseraufsicht des Amtes der oberösterreichischen Landesregierung wurde das Abkochgebot aufgehoben.

Zuvor war das Trinkwasser in der Siedlung mit Enterokokken verunreinigt. Die Ergebnisse der Gegenproben lagen am Freitag, 30. Oktober 2026, vor. Sie stimmten mit den guten Untersuchungswerten aus der Vorwoche überein. Eine mikrobielle Beeinträchtigung war in den Proben nicht mehr festzustellen.

Vorerst wird das Wasser vorsorglich weiter mit Chlor desinfiziert. Ein leichter Chlorgeruch oder -geschmack kann weiterhin auftreten. Zur Beobachtung der Wasserqualität sollen an sämtlichen dafür maßgeblichen Punkten zusätzliche Trinkwasserproben gezogen und ausgewertet werden.

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