Neue Brücke in Niklasdorf erspart Wartezeiten an Bahnschranken

Ab Samstagnachmittag, 24. Oktober, ist die Brücke in Niklasdorf befahrbar. Sie ersetzt zwei Eisenbahnkreuzungen und macht Schrankenwartezeiten überflüssig.
Ab Samstagnachmittag, 24. Oktober, ist die neue Brücke im Bereich Foirach in Niklasdorf für den Verkehr geöffnet. An die Stelle von zwei Eisenbahnkreuzungen tritt damit eine Überführung, die die Bahnstrecke Bruck an der Mur–Leoben überspannt.
An der zeremoniellen Verkehrsfreigabe nahmen ÖBB-Regionalmanager Hans Zwath und Niklasdorfs Bürgermeister Johann Marak teil.
Auf der Südseite der B116 Leobner Straße entstand die rund 23 Meter lange Brücke zwischen den bisherigen Eisenbahnkreuzungen. Sie schließt an das vorhandene Straßennetz an. Wartezeiten an Schranken entfallen damit, und bei der Querung bleiben Straßen- und Bahnverkehr voneinander getrennt.
Für den Brückenbau wendeten die ÖBB rund fünf Millionen Euro auf. Die notwendigen Grundstücksablösen bildeten den Beitrag der Marktgemeinde Niklasdorf zum Projekt.
In der Umgebung der Brücke stehen nach der Verkehrsfreigabe noch letzte Maßnahmen an. Alles noch Ausständige soll spätestens am 30. November 2026 erledigt sein.
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