Obduktion soll Todesursache einer 35-Jährigen in Wien klären
Bild mit KI erstellt Eine 35-Jährige wurde nachts tot in einem Stiegenhaus in der Hohlweggasse gefunden. Polizei und Berufsrettung Wien konnten sie nicht wiederbeleben.
Gegen Mitternacht in der Nacht auf Freitag, den 9. Oktober 2026, stieß man im Stiegenhaus eines Wohnhauses in der Hohlweggasse im Bezirk Landstraße auf eine 35-jährige Frau, die tot war.
Als Erste begannen Polizeibeamte mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Die kurz darauf eingetroffene Berufsrettung Wien übernahm die Reanimation. Beide Versuche blieben ohne Erfolg.
Die Blutergüsse und sonstigen Verletzungen sprechen für eine Verletzung durch stumpfe Einwirkung.
Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, prüft den Fall ergebnisoffen. Ob die Frau zu Sturz kam, auf welche Weise dies geschah und ob Fremdverschulden vorlag, soll die gerichtliche Obduktion klären. Auch die genaue Todesursache soll dabei festgestellt werden.
Die 35-Jährige kam aus Osteuropa. In Österreich lag keine Meldung zu ihr vor. Sie dürfte sich in Kreisen obdachloser Menschen bewegt haben. Bis dahin hatte sie in Österreich keinen Kontakt zur Polizei.
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