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KI-generiertes Bild: Eine Hand hält eine grüne Zapfpistole am Tank eines grauen Autos.KI-Bild

Die unveränderte Verlängerung hält die Entlastung bei rund 12 Cent je Liter Benzin und Diesel bis Ende November aufrecht.

Die Bundesregierung verlängert die Spritpreisbremse bis 30. November 2026 und belässt ihre Ausgestaltung auf dem bisherigen Stand.

Je Liter sinkt die Mineralölsteuer um 6,7 Cent. Für Firmen im Mineralölbereich, auf die die Regelung zutrifft, verringert sich der Spielraum bei den Margen um 3,5 Cent pro Liter. Als rechnerischer Entlastungseffekt stehen bei Benzin und Diesel unter Einschluss der Umsatzsteuer rund 12 Cent je Liter zu Buche.

Das Ministerium nennt zwei Wirkungen der Maßnahme: Haushalte und Betriebe würden unmittelbar entlastet, zugleich werde der Inflationsdruck abgeschwächt. Sinkende Kraftstoffpreise um 10 Cent je Liter könnten sich in einer um rund 0,2 Prozentpunkte niedrigeren Inflationsrate niederschlagen.

Auf den internationalen Märkten achtet man weiterhin auf Veränderungen bei den Energiepreisen. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer sagte zudem, man behalte die Versorgungssicherheit im Blick.

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