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KI-Symbolbild: Ein rotes dreieckiges Warnschild steht neben einer Landstraße, dahinter fährt ein graues Auto.Bild mit KI erstellt

Binnen einer Woche kamen elf Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Die vorläufige Jahresbilanz liegt bis 26. Oktober bei 304 Toten.

In der Vorwoche starben bei Verkehrsunfällen sechs Pkw-Lenker, zwei E-Bike-Lenker, zwei Motorradlenker und ein Mitfahrer in einem Pkw.

Vier der elf tödlich Verunglückten kamen am verlängerten Wochenende zwischen Freitag und Montag ums Leben. Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montag, 19. Oktober 2026, im Bezirk Sankt Pölten Land starb einer der Pkw-Lenker.

Die Statistik ordnet Todesfälle nach Straßen, Ländern und Ursachen

Auf Landesstraßen B kamen acht Menschen ums Leben, auf Gemeindestraßen drei. Niederösterreich verzeichnete vier Verkehrstote, Oberösterreich und Salzburg jeweils zwei sowie die Steiermark, Tirol und Wien je einen.

Als vermutliche Hauptunfallursache wurde in drei Fällen eine Vorrangverletzung genannt. Jeweils zwei Fälle entfielen auf nicht angepasste Geschwindigkeit und Unachtsamkeit/Ablenkung. In je einem Fall waren ein gesundheitliches Problem des Lenkers, die Missachtung von Ge- oder Verboten sowie Übermüdung die vermuteten Hauptursachen.

Bei einem tödlichen Verkehrsunfall war die Ursache bisher nicht geklärt. Vier der tödlichen Unfälle waren Alleinunfälle. Ein Verkehrstoter hatte keinen Sicherheitsgurt verwendet.

Für den Zeitraum vom 1. Jänner bis 26. Oktober 2026 weist die vorläufige Bilanz 304 Verkehrstote im österreichischen Straßennetz aus. Im entsprechenden Zeitraum 2025 waren es 344, 2024 waren es 302.

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