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KI-Symbolbild: Eine Person geht an einem historischen Backsteingebäude vorbei.Bild mit KI erstellt

Billa will den Schadenersatzbetrag verdoppeln und ebenfalls spenden. Der frühere Kassier wurde wegen unberechtigter Rabatte rechtskräftig verurteilt.

Die Online-Spendenaktion für einen 23-jährigen ehemaligen Billa-Kassier aus Linz erreichte 33.613 Euro. Die Initiative zur Sammlung ging von einem Unbekannten aus und folgte auf die mediale Berichterstattung über den Fall. Das Geld wurde über die Plattform „gofundme“ gesammelt.

Als zusätzliche Spende will Billa eine Summe in doppelter Höhe des Schadenersatzbetrags bereitstellen.

Der frühere Mitarbeiter hatte in einer Billa-Filiale in Linz-Urfahr beim Kassieren eigenmächtig die Preise für Kundinnen und Kunden gesenkt, obwohl ihm die Berechtigung dazu fehlte. Der dadurch verursachte Schaden belief sich auf rund 25.700 Euro, die der junge Mann zurückzahlen muss.

Die Rabattvergaben fielen auf, als eine Kontrolle stattfand. Seinen Arbeitsplatz verlor der 23-Jährige anschließend durch eine Kündigung. Mit dem rechtskräftigen Urteil von Anfang Oktober erhielt er eine Strafe von fünf Monaten bedingter Haft. Inzwischen macht der junge Mann eine Mechanikerlehre.

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