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KI-generiertes Bild: Hände bedienen ein Smartphone mit Kartenansicht vor einer Straßenbahn.KI-Bild

Einträge sind ohne Anmeldung und persönliche Angaben möglich. Forschende sollen sie zunächst für Bürgerbeteiligung nutzen können.

Der vom Start-up „City Layers“ entwickelte Suderplan bündelt Rückmeldungen zum Alltag im öffentlichen Raum auf einer digitalen Karte. Am 31. Oktober 2026 waren auf der seit knapp zwei Wochen nutzbaren Karte mehr als 230 Meldungen verzeichnet.

Die Beiträge handeln unter anderem von öffentlichen Verkehrsmitteln, Radwegen und roten Ampeln. Auch Touristinnen und Touristen sind ein Thema der Meldungen.

Wer etwas einträgt, braucht weder ein Nutzerkonto noch Angaben zur eigenen Person. Namen von Personen oder Geschäften, Kennzeichen und genaue Adressen dürfen in den Meldungen nicht stehen. Persönliche Angriffe und Beschimpfungen sortieren die Betreiber nach eigenen Angaben aus. Alle übrigen Einträge gehen online.

In der ersten Phase sollen Universitätsforscherinnen und -forscher die Beiträge als Instrument der Bürgerbeteiligung einsetzen können. Die gesammelten Rückmeldungen sind allerdings nicht repräsentativ. Magistratsabteilungen können die Daten erhalten, sofern sie daran interessiert sind.

Im Abstand von drei Monaten soll der „Suderreport“ aufzeigen, welche Themen in Wien für Ärger sorgen. Seine erste Ausgabe ist für Ende 2026 angekündigt. Außerdem soll aus der Karte ein Atlas des Wiener Grants entstehen.

Aktualisiert – Hinweise zu Meldungen und Aussagekraft ergänzt.

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