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KI-generiertes Bild: Ein leerer Gerichtssaal mit dunklen Holzpulten und einem Monitor.KI-Bild

Ein Gericht in Hongkong verhängte gegen Joshua Wong zehn Jahre Haft. Seine frühere Haftstrafe soll 2027 enden.

Ein Gericht in Hongkong verhängte gegen den 30-jährigen Demokratieaktivisten Joshua Wong eine Haftstrafe von zehn Jahren.

Wegen Verschwörung zur Untergrabung der Staatsgewalt sitzt Wong bereits eine Haftstrafe ab. Diese Haftstrafe soll 2027 enden. Die Verschwörung stand in Verbindung mit den Vorwahlen der Demokratiebewegung, die keinen offiziellen Status hatten.

Im Verfahren stand der Verdacht im Raum, Wong habe 2020 mit Kräften aus dem Ausland kooperiert, um Maßnahmen aus dem Ausland zu veranlassen. Im September legte Wong in diesem Anklagepunkt ein Schuldbekenntnis ab. Der Anklagezeitraum reichte von Juli bis November.

Die Anklage stützte sich auf das nationale Sicherheitsgesetz. Mit dem aktuellen Schuldspruch wurde Wong zum zweiten Mal nach diesem Gesetz verurteilt. Das Gesetz soll Abspaltung, Subversion, Terrorismus und Einmischung von ausländischer Seite entgegenwirken.

Das Gericht bewertete Wongs Reue und seine Resozialisierung als lobenswert.

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