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KI-generiertes Bild: Ein rotes Feuerwehrfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht steht vor herbstlich gefärbten Bäumen.KI-Bild

Das verletzte Reh kam selbst frei, nachdem die Gitterstreben gespreizt worden waren. Ein anwesender Jäger übernahm die Versorgung.

Am 7. November 2026 um 8.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hohenau an der March telefonisch zu einer Tierrettung im Freizeitareal alarmiert. Wegen einer Feuerlöscher-Überprüfungsaktion hielten sich bereits einige Mitglieder im Feuerwehrhaus auf. Deshalb konnten vier Feuerwehrleute unmittelbar nach der Alarmierung mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF1) und dem schweren Rüstfahrzeug (SRF) ausrücken.

Am Einsatzort steckte ein Reh zwischen zwei Gitterstreben eines Eisentores fest. Mit einem hydraulischen Spreizer wurde der Abstand zwischen den Streben vergrößert. Dadurch konnte sich das Tier selbst aus seiner Zwangslage befreien.

Das Reh war verletzt. Ein anwesender Jäger übernahm seine Versorgung.

Nach rund 30 Minuten kehrten die eingesetzten Kräfte zurück. Für die Freiwillige Feuerwehr Hohenau an der March endete der Einsatz um 9 Uhr.

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