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Eine brennende weiße Kerze auf einer dunklen Fläche vor unscharfen weißen Blumen.Bild mit KI erstellt

Nach der Festnahme in Deutschland soll ein zweiter Verdächtiger nach Österreich ausgeliefert werden. Ihm wird Beihilfe zum Mord vorgeworfen.

Der international gesuchte zweite Verdächtige im Fall der in Kottingbrunn getöteten 28-Jährigen ist in Deutschland festgenommen worden. Seine Auslieferung nach Österreich soll demnächst erfolgen.

Dem Mann wird vorgeworfen, Beihilfe zum Mord geleistet zu haben. Wegen Mordverdachts sitzt in demselben Verfahren ein 27-jähriger Steirer seit 22. Mai in Untersuchungshaft.

Hauptverdächtiger nennt möglichen Komplizen

Der 27-Jährige erklärte, der zweite Verdächtige sei bei der Tötung der Frau anwesend gewesen. Die Schüsse habe er selbst abgegeben. Den möglichen Komplizen habe er aus Angst zunächst nicht erwähnt.

Die Eltern fanden ihre 28-jährige Tochter am 14. Mai leblos in ihrer Wohnung, nachdem sie sie nicht erreicht hatten. Bei der Obduktion wurde festgestellt, dass die Frau erschossen worden war. Zuvor war auch ein Sturz als mögliche Todesursache in Betracht gezogen worden.

Die Auswertung von Handydaten führte die Kriminalisten zu dem 27-Jährigen. Er soll die Frau über Facebook kennengelernt haben und mit ihr ein Verhältnis gehabt haben. Als Sportschütze soll er die Tatwaffe legal besessen haben.

Zu Motiv und genauem Ablauf der Tat gab der Verdächtige bei seinen Einvernahmen mehrere unterschiedliche Versionen an.

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