Gemeinderat fordert A12-Einhausung bei Sieglanger
Bild mit KI erstellt Alle 40 Innsbrucker Gemeinderatsmitglieder verlangen vom Bund eine Einhausung der A12 bei Sieglanger und Mentlberg.
Der Innsbrucker Gemeinderat fordert den Bund auf, die A12 im Bereich Sieglanger und Mentlberg einzuhausen.
Alle 40 Mandatarinnen und Mandatare sprechen sich in Schreiben an Bundeskanzler Christian Stocker und Innovations-, Mobilitäts- und Infrastrukturminister Peter Hanke geschlossen für diese Lösung aus.
Rund 50.000 Menschen sind vom Verkehrslärm betroffen
Rund 50.000 Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Bereich Sieglanger und Mentlberg sind massiv vom Verkehrslärm betroffen.
Die Bundespolitik soll nach Auffassung des Gemeinderats Gesundheit und Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung wirksam schützen.
Am 8. Juli 2026 hatten Vertreterinnen und Vertreter der ASFINAG, des Landes Tirol, der Interessensgemeinschaft Einhausung West sowie aller Gemeinderatsfraktionen bei einem Runden Tisch im Innsbrucker Rathaus breite Einigkeit bekundet.
Stadträtin Janine Bex bezeichnet die Einhausung als Schutz vor den Folgen der Verkehrsbelastung. Sie verweist auf Möglichkeiten für städtebauliche Entwicklung, Begrünung, Platz für Photovoltaik und eine geringere Feinstaubbelastung durch Filteranlagen.
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