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Mailand schließt Parks, Zugausfälle bei CremonaBild mit KI erstellt

In Mailand sind die Parks wegen schwerer Unwetter geschlossen. Auf Bahnstrecken bei Cremona kam es zu zahlreichen Zugausfällen.

Gewitter, Starkregen und stürmische Böen haben am Mittwoch weite Teile Norditaliens erfasst. Die Temperaturen sanken deutlich, zudem wurden Schäden und Behinderungen gemeldet.

Die Stadtverwaltung Mailands veranlasste vorsorglich die Schließung der Parks. Damit sollten Menschen vor umstürzenden Bäumen und herabfallenden Ästen geschützt werden.

Auf den Verbindungen Cremona–Treviglio und Cremona–Brescia kam es zu zahlreichen Zugausfällen. Äste auf den Gleisen lösten die Störungen aus.

Auch aus Friaul-Julisch Venetien wurden schwere Unwetter gemeldet.

Der Nationale Forschungsrat CNR bezeichnete den Sommer 2026 als Italiens heißesten seit Messbeginn 1950. Die Durchschnittstemperatur lag bei 24,3 Grad Celsius und übertraf den bisherigen Rekord von 2003 mit 23,6 Grad.

Im August erreichte die landesweite Durchschnittstemperatur 25,6 Grad. Das waren 5,2 Grad über dem Mittel der Jahre 1951 bis 1980 und 3,5 Grad über dem Referenzzeitraum 1991 bis 2020.

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