ARTE bringt im November 13 Autorenfilme und neue Serien

Im November startet das FilmFestival mit 13 Autorenfilmen, dazu kommen Serien, Dokumentationen und Musikangebote auf arte.tv und ARTE.
Kurz gefasst
KI-Zusammenfassung
- Das ARTE FilmFestival startet am 11. November auf arte.tv und am 18. November auf ARTE.
- Zum Festival gehören 13 Autorenfilme.
- „Eldorado“ läuft ab 11. November auf arte.tv und ab 19. November auf ARTE.
Das ARTE FilmFestival startet am 11. November auf arte.tv und am 18. November auf ARTE mit 13 Autorenfilmen. Zur Auswahl gehören unter anderem „Des Teufels Bad“ von Veronika Franz und Severin Fiala, „Zikaden“ von Ina Weisse sowie „Leonora im Morgenlicht“ von Thor Klein und Lena Vurma.
Die Serie „Eldorado“ läuft ab 11. November auf arte.tv und ab 19. November auf ARTE. In der Handlung will das Ölunternehmen Elf Aquitaine mit zwei Erfindern zusammenzuarbeiten, die an einem Verfahren zur Aufspürung von Öl forschen. Das historische Drama ist von der Affäre der „Schnüffelflugzeuge“ inspiriert, einem Betrugsfall aus den 1970er Jahren. „Jossi“ ist ab 12. November auf arte.tv und auf ARTE zu sehen. Jannik Schümann spielt den erfolglosen russisch-deutschen Schauspieler Wanja. Für eine Rolle gibt Wanja sich als Jude aus. Nilam Farooq spielt seine erfolgreiche Kollegin Dana.
Der Zeichentrickfilm „Flow“ ist ab 23. November auf arte.tv verfügbar. Eine Flut begräbt die alte Welt, während eine kleine schwarze Katze auf einem Boot mit anderen Tieren Zuflucht findet. Der Film gewann 2025 einen Oscar. Die Doku „Klaus Nomi: Sänger der dritten Art“ erscheint ab 6. November online und am 13. November auf ARTE. Sie erinnert an Klaus Nomi, der 1983 als einer der ersten prominenten Aids-Toten starb. Die Doku „Virginia Woolf: Ein Zimmer für sich allein, eine Stimme für alle“ ist ab 18. November auf arte.tv und am 25. November auf ARTE zu sehen. Sie behandelt den feministischen Essay „Ein Zimmer für sich allein“ sowie patriarchale Strukturen, die Bildung und Kreativität von Frauen einschränken und sie von Kunst und Selbstbestimmung ausschließen.
ARTE ergänzt das Filmprogramm um Dokus und Musik
Die Kollektion „USA: Midterms 2026“ ist bereits online auf arte.tv und auf ARTE verfügbar. Sie bündelt Reportagen, Dokumentationen und Hintergrundberichte zu den bevorstehenden Zwischenwahlen. „Mein MAGA-Leben“ gibt Einblick in das Leben unter Trump während seiner zweiten Amtszeit. Die Dokureihe „Kampf um Harvard“ zeigt, wie die Universität zum Symbol des Widerstands gegen die MAGA-Bewegung wurde. Die Doku „Monsieur Mercedes: Im Schatten des Sterns“ startet am 12. November auf arte.tv und auf ARTE. Der Oscar-prämierte Dokumentarfilm „No Other Land“ ist ab 17. November online und am 24. November auf ARTE zu sehen. Er zeigt einen palästinensischen Aktivisten im Westjordanland, der Zerstörung und Vertreibung durch die israelische Besatzung filmt. Ein israelischer Journalist beschließt, seine Arbeit zu unterstützen. Daraus entsteht eine unerwartete Freundschaft.
Die Web-Doku „Das geheime Geschäft mit den Eisbären“ erscheint ab 24. November auf arte.tv. Sie behandelt den illegalen Handel mit Eisbärenfellen und -köpfen sowie die Aussage, dass Tierschützer von der Ausbeutung profitieren. Neue Folgen von „Nachhaltig? Aber wie?!“ gibt es ab 16. November auf arte.tv. Die Reihe vergleicht unter anderem regionales konventionelles Gemüse mit Bio-Gemüse von weit her, Menstruationstasse und Tampon sowie Sneaker aus Rinds- und Bananenleder. Ab 19. November folgen online neue Folgen von „Psycho“, in denen Menschen über ein Leben mit Borderline, ADHS oder Stalking erzählen und Fachleute die Themen erklären. Der Dokumentarfilm „Fassaden: Wenn Liebe in Gewalt umschlägt“ startet am 24. November online und am 26. November auf ARTE. Sandra Hüller spricht darin vier Erfahrungsberichte, die zu einer Geschichte verdichtet werden.
Das ARTE Concert Festival beginnt am 31. Oktober online. Kneecap, Only Real und Tramhaus sind ab dann dabei, Shygirl, Uche Yara und Uzi Freya ab 1. November. Die Musikproduktion „Giuseppe Verdi: Requiem“ ist ab 1. November auf arte.tv und ARTE zu sehen. Riccardo Chailly, seit 2015 für den Klang der Mailänder Scala verantwortlich, tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. Für sein letztes Konzert wählt er Verdis Requiem. Der Konzertfilm mit den Talking Heads startet am 6. November auf arte.tv und am 13. November auf ARTE. Die Band inszeniert darin ihr Album „Speaking in Tongues“ in einer Show mit minimalistischer Bühne und avantgardistischer Ästhetik.
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