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Zwei Männer in Anzügen präsentieren geöffnete Dokumentenmappen neben einer EU-Flagge.

Bei „Forschung im Dialog“ verlängerten BMI und TU Wien ihr Abkommen. Die TU Wien stellte aktuelle Forschungsfelder wie KI und Quantentechnologie vor.

Die Reihe „Forschung im Dialog“ wurde am 28. Oktober 2026 zum dritten Mal im Festsaal des Innenministeriums veranstaltet. Peter Ertl, Vizerektor für Forschung, Innovation und Internationales an der TU Wien, und Generalsekretär Andreas Achatz besiegelten mit ihren Unterschriften die Verlängerung des Kooperationsabkommens zwischen TU Wien und Innenministerium.

Die TU Wien stellte aktuelle Forschungsschwerpunkte vor. Besprochen wurden Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz, Maschinellem Lernen und Data Science sowie Entwicklungen in Quantentechnologie, Cyber-Sicherheit und Drohnentechnologie. Neben Arbeitswissenschaft standen auch Organisation und Führung auf der Themenliste.

Im Anschluss an die Vorstellung standen im interaktiven World-Café Lösungsansätze im Mittelpunkt des Austauschs zwischen Bediensteten des BMI und Expertinnen und Experten der TU Wien. Die Veranstaltung bot darüber hinaus Gelegenheit für bilaterale Gespräche und zum Knüpfen von Kontakten.

Weitere Termine des Formats werden vorbereitet, damit der unmittelbare Austausch zwischen Innenministerium und Forschung weiter gestärkt wird.

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