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KI-generiertes Bild: Ein Rettungsfahrzeug des Österreichischen Roten Kreuzes.KI-Bild

Die 64-Jährige wird im UKH Graz weiterbehandelt. Ihre neun und zwölf Jahre alten Enkelinnen holten Hilfe und versorgten die Kopfwunde.

Nach dem Scootersturz in St. Stefan ob Stainz wird die 64-Jährige im UKH Graz weiterbehandelt. Sanitäter des Grünen Kreuzes transportierten sie dorthin.

Am Mittwochvormittag, 28. Oktober 2026, unternahm die Großmutter mit ihren neun und zwölf Jahre alten Enkeltöchtern eine Testfahrt mit dem Scooter. Bei ihrer eigenen Fahrt stürzte sie. Die Ursache war unbekannt. Einen Helm trug die Frau nicht. Nach dem Sturz hatte sie eine Platzwunde am Kopf.

Eines der Mädchen eilte zu einem Nachbarn. Dieser wählte den Notruf. Während sie auf die Rettungskräfte warteten, kümmerten sich beide Mädchen weiter um ihre Großmutter.

Die Mädchen behandelten die Kopfwunde mit Verbandsmaterial aus dem Wohnhaus. Außerdem deckten sie ihre Großmutter mit zusätzlicher Kleidung und einer Decke zu. Anschließend betreuten die Sanitäter des Grünen Kreuzes die Frau medizinisch. Das Grüne Kreuz Steiermark würdigte den Einsatz der beiden Mädchen.

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