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KI-Symbolbild: Eine beleuchtete Raffinerie mit Tanks und Rohrleitungen bei Dämmerung.Bild mit KI erstellt

Der Alarm für mehrere Städte in Saudi-Arabien wurde nach etwa zehn Minuten aufgehoben. Ob die von den Huthi gemeldeten Angriffe trafen, ist unklar.

Für Angriffe auf mehrere Ölanlagen und Flughäfen in Saudi-Arabien übernehmen die Huthi aus dem Jemen die Verantwortung. Die Aufständischen sind Bündnispartner des Iran. Ob es an den genannten Zielen Treffer gab, ist unklar.

In Rabigh soll eine Raffinerie zu den Angriffszielen gehört haben, in Janbu eine Anlage des Ölkonzerns Aramco. Hinzu kommen sollen die internationalen Flughäfen von Dammam und Riad.

Zwei ballistische Raketen seien in Richtung Janbu und Taif gestartet worden. Der Militärkoalition unter Führung Saudi-Arabiens soll es gelungen sein, sie zu vernichten. Eine ballistische Rakete soll in Richtung Riad unterwegs gewesen sein. Zudem habe man das Frühwarnsystem eingeschaltet. Ein Angriff, bei dem eine Drohne und eine ballistische Rakete zum Einsatz kamen, soll an der Abwehr Saudi-Arabiens gescheitert sein.

Für mehrere Städte galt vorübergehend ein vom saudischen Zivilschutz ausgerufener Alarm. Nach etwa zehn Minuten beendete er die Warnung.

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