Thomas Klingler führt das Amt für Grünanlagen in Innsbruck bis 2031

Der Stadtsenat bestellte Thomas Klingler einstimmig für fünf weitere Jahre und stimmte der Versteigerung eines Feuerwehrfahrzeugs zu.
Der Innsbrucker Stadtsenat hat Thomas Klingler ab 1. Jänner 2027 einstimmig für weitere fünf Jahre zum Vorstand des Amts für Grünanlagen in der Magistratsabteilung III bestellt. Die Funktionsperiode endet am 31. Dezember 2031. Klingler leitet das Amt seit 2006.
Das Amt ist für die städtischen Grünanlagen einschließlich der Friedhöfe sowie der Spiel- und Grillplätze zuständig. Zu seinen Aufgaben zählen deren nachhaltige Gestaltung beziehungsweise Betreuung und das Monitoring des innerstädtischen Baumbestandes. Organisatorisch gliedert es sich in die Referate Stadtgartenverwaltung, Grünanlagen-Pflege und Service, Grünanlagen-Planung und Bau sowie Friedhöfe.
Bürgermeister Johannes Anzengruber erklärte, Klinglers fachliche Qualitäten stünden außer Frage und die wiederholten Bestellungen bestätigten dies. Magistratsdirektor Stephan Crepaz sagte, Klingler genieße sein Vertrauen sowie jenes der Abteilungsleitung und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Bürgerinnen und Bürger könnten darauf vertrauen, dass die Grünanlagen unter Klinglers Führung qualitätsvoll betreut und weiterentwickelt würden.
Stadtsenat stimmt Versteigerung zu und beschließt Gastgarten
Der Stadtsenat stimmte zu, das außer Dienst gestellte Technische Hilfeleistungsfahrzeug der Berufsfeuerwehr Innsbruck beim Dorotheum zu versteigern. Bürgermeister Johannes Anzengruber sagte, eine Instandsetzung nach einem Unfall wäre wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen gewesen. Auch eine alternative Nutzung hätte hohe Kosten verursacht. Er bezeichnete die Versteigerung daher als einzige wirtschaftlich sinnvolle Lösung. Der Erlös ist zweckgebunden für die Anschaffung eines neuen Ersatzfahrzeugs.
Für „Nüsse und more“ in der Hofgasse in der Innsbrucker Altstadt beschloss der Stadtsenat in seiner Sitzung am 21. Oktober 2026 einen Gastgarten. Wirtschafts- und Tourismusstadträtin Mariella Lutz sagte, Gastgärten belebten die Innenstadt, trügen zum Ambiente einer offenen Willkommenskultur bei und stärkten den Innenstadtstandort.
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