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KI-Symbolbild: Eine iranische Flagge weht vor einer Stadt- und Bergsilhouette im Abendlicht.Bild mit KI erstellt

Eine Kampagne der Stadtverwaltung von Teheran verbindet die Darstellung mit Kriegsverbrechensvorwürfen und der Forderung nach Rechenschaft.

Ein Darsteller verkörpert US-Präsident Donald Trump als Gefangenen in einem wohlhabenden Viertel von Teheran. Die Installation hat seit Anfang der Woche ihren Platz auf einer Säule in mehreren Metern Höhe. Den Ruf des Iran nach Rechenschaft will die zuständige kommunale Verwaltung mit der Kampagne im Bewusstsein der Bevölkerung wachhalten.

Zum Kostüm des Mannes gehören eine Trump-Maske und ein dunkler Anzug. An den Gitterstäben rüttelt der Darsteller, während er sich im Käfig auf und ab bewegt. Die Darstellung soll jeden Tag ohne Pause stattfinden, auch in der Nacht.

Ein Monitor neben dem Käfig verbreitet Botschaften, in denen den USA Kriegsverbrechen angelastet werden. Auch gegen Trump erhebt die Stadtverwaltung diesen Vorwurf. Zu den nichtmilitärischen Zielen, die Trump absichtlich attackiert haben soll, zählen eine Hochzeitsfeier und eine Schule. Diese Attacken hätten unter Frauen und Kindern Dutzende Todesopfer gefordert.

US-israelische Angriffe lösten Ende Februar den Krieg aus. Zur seit Kriegsbeginn intensivierten iranischen Propaganda gegen die USA zählen beispielsweise Videospiele und großformatige Wandbilder. Vergeltung stellte die iranische Staatsspitze nach dem Beginn der Angriffe in Aussicht.

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