Zeitumstellung 2026: Wird die Uhr vor- oder zurückgestellt?
Bild mit KI erstellt Am Wochenende endet die Sommerzeit. Viele Geräte stellen die Uhrzeit automatisch um. Bei manchen Menschen kann sich die Umstellung auch auf den Schlaf auswirken.
In Österreich steht die nächste Zeitumstellung bevor. Ende Oktober wechseln die Uhren wieder von der Sommerzeit auf die Winterzeit. Doch an welchem Tag findet die Umstellung statt und in welche Richtung werden die Zeiger gedreht?
Die Sommerzeit endet in der Nacht von Samstag, 24. Oktober, auf Sonntag, 25. Oktober 2026. Um 3 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt. Ab diesem Zeitpunkt gilt in Österreich wieder die Mitteleuropäische Zeit (MEZ), die auch als Winterzeit bezeichnet wird.
Eine Stunde länger schlafen
Durch die Zeitumstellung dauert die Nacht eine Stunde länger. Wer zur gewohnten Uhrzeit aufsteht, hat dadurch die Möglichkeit, eine zusätzliche Stunde zu schlafen.
Bei vielen Geräten erfolgt der Wechsel automatisch. Dazu gehören Smartphones, Computer und Funkuhren, sofern die entsprechenden Einstellungen aktiviert sind. Funkuhren empfangen dafür unter anderem das Zeitsignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Deutschland.
Bei herkömmlichen analogen Uhren und manchen Haushaltsgeräten muss die Uhrzeit hingegen von Hand angepasst werden.
Zeitumstellung kann den Schlaf beeinflussen
Obwohl die Nacht durch die Umstellung eine Stunde länger dauert, kann sich die Veränderung auf den Schlafrhythmus auswirken. Die innere Uhr muss sich zunächst an die neue Zeit gewöhnen.
Bei manchen Menschen kann das vorübergehend zu Schlafproblemen oder Müdigkeit während des Tages führen. Diese Auswirkungen werden auch als „Mini-Jetlag“ bezeichnet.
Fachleute empfehlen deshalb, den gewohnten Schlafrhythmus bereits einige Tage vor der Zeitumstellung langsam anzupassen. Wer schrittweise etwas später schlafen geht, kann seinem Körper die Umgewöhnung erleichtern.
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