67-Jähriger nach Katzenfund in Admont angezeigt
KI-Bild Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Liezen wird nach dem Katzenfall in Admont angezeigt. Die Langwaffe wurde sichergestellt.
Die Ermittlungen führten im Fall der in Admont getöteten Katze zu einem 67-jährigen Mann aus dem Bezirk Liezen. Eine Anzeige gegen ihn geht an die Staatsanwaltschaft Leoben und die Bezirkshauptmannschaft Liezen.
Den Fund einer schwarzen Katze neben einer Fahrbahn meldeten Passanten am Morgen, nachdem das Tier in der Nacht auf den 14. Oktober getötet und an einem behelfsmäßigen Kreuz angebracht worden war. Bei der polizeilichen Kontrolle des Fundorts kam der Tierkörper zum Vorschein. Das Kreuz war etwa einen Meter hoch.
Der veterinärmedizinische Befund deutet darauf hin, dass der Katze offenbar zu Lebzeiten Leiden zugefügt wurden, bevor sie erschossen wurde.
Der 67-Jährige schildert Motiv und Vorgehen
Nach seiner Darstellung sei ihm die Katze lästig gewesen. Er habe die Katze mit einem Schuss aus einer Langwaffe getötet und sie danach am Kreuz befestigt. Das Kreuz habe er an einer Bundesstraße platziert, damit der Tod der Katze öffentlich sichtbar sei.
Der unrechtmäßige Besitz der Langwaffe durch den 67-Jährigen führte dazu, dass sie sichergestellt wurde. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Fehler entdeckt? So gehen wir mit Fehlern um
Lass Deine Reaktion da
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.
Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.
Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.
Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.