Korosec lehnt Zugriff auf 13. und 14. Pension ab
Bild mit KI erstellt Ingrid Korosec weist den Vorschlag zurück, den 13. und 14. Pensionsbezug bis auf ein Taschengeld in die Pflegefinanzierung einzubeziehen.
Seniorenbundpräsidentin Ingrid Korosec weist einen erneuten Vorstoß der Landes-Sozialreferenten zurück. Dieser sieht nach Angaben des Seniorenbundes vor, den 13. und 14. Pensionsbezug bis auf ein Taschengeld in die Pflegefinanzierung einzubeziehen.
Der Vorstoß wurde demnach von Martina Rüscher, der derzeitigen Vorsitzenden der Landessozialreferentenkonferenz, im Ö1-Mittagsjournal eingebracht. Korosec sagte, eine solche Pensionskürzung nehme Menschen in Pflegeheimen ihre finanzielle Freiheit.
Derzeit müssen Menschen in Pflegeheimen 80 Prozent ihrer Pension für die Unterbringung verwenden. Die restlichen 20 Prozent sowie den 13. und 14. Pensionsbezug dürfen sie als Taschengeld behalten.
Korosec nannte die Pensionskürzung würdelos, herzlos und inakzeptabel. Sie verwies auf das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, wonach auf die 13. und 14. Pension nicht zugegriffen werden darf, und forderte Einsparungen in den Strukturen statt bei Patientinnen und Patienten.
Deine Meinung zu diesem Artikel?
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.




Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.
Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.
Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.