Mayer begrüßt Debatte über gesetzgeberische Maßnahmen gegen politischen Islam
Bild mit KI erstellt DSN-Direktorin Sylvia Mayer begrüßt weitere gesetzgeberische Maßnahmen und fordert ein Vorgehen auf verschiedenen Ebenen.
Nach zahlreichen Medienanfragen zu einer APA-Meldung von Bundeskanzler Christian Stocker über wirksame Maßnahmen gegen den politischen Islam in Österreich nahm DSN-Direktorin Sylvia Mayer Stellung.
Sie erklärte, die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst begrüße die Diskussion über weitere gesetzgeberische Maßnahmen. Diese sollten das bisherige Vorgehen gegen den legalistischen Islamismus beziehungsweise politischen Islam kontinuierlich weiterentwickeln.
Mayer betonte, das Vorgehen gegen den legalistischen Islamismus in Österreich müsse auf verschiedenen Ebenen und mit klaren Zielen erfolgen. Dazu gehöre, in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Gefahren zu schaffen, die der legalistische Islamismus für die Demokratie darstelle.
Sie forderte zudem, Gegenmaßnahmen in der gesamten Breite der gewachsenen liberalen Demokratie einzuleiten und den Staatsschutz sowie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Ermittlungsmaßnahmen zu unterstützen.
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