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Österreichs Hochschulen verzeichnen mit 407.485 Studierenden einen RekordBild mit KI erstellt

Im Wintersemester 2025/26 stieg die Zahl um 1,9 Prozent, im Studienjahr 2024/25 gab es 62.850 ordentliche Studienabschlüsse.

Im laufenden Wintersemester 2025/26 ergab die Statistik an Österreichs Hochschulen eine Gesamtzahl von 407.485 Studierenden. Die Zahl lag um 1,9 Prozent über dem Vorjahreswert und erreichte damit einen neuen Höchststand.

In sämtlichen Hochschulbereichen erhöhte sich die Anzahl der regulären Studierenden. Lehrgang-Studierende wurden dagegen in allen Bereichen weniger, ausgenommen an den Pädagogischen Hochschulen.

Manche Lehrgänge ließen sich aufgrund der Novelle zur Weiterbildung nur bis zum 30. September 2023 starten. Dadurch kam es vorübergehend zu spürbaren Anstiegen bei den Teilnehmern von Lehrgängen. Mittlerweile haben die meisten dieser Lehrgänge ihr Ende erreicht.

Fachhochschulen melden höchsten Zuwachs bei regulären Studierenden

An den Fachhochschulen erhöhte sich die Zahl regulärer Studierender um 6,5 Prozent. Pädagogische Hochschulen verzeichneten ein Plus von 4,6 Prozent, öffentliche Universitäten eines von 2,1 Prozent und Privathochschulen sowie theologische Lehranstalten eines von 1,3 Prozent.

Bei den Studienarten gab es ebenfalls Zuwächse: Masterstudien an Pädagogischen Hochschulen legten um 14,6 Prozent zu. An Fachhochschulen stiegen Bachelorstudien um 7,3 Prozent und Masterstudien um 5,2 Prozent. Bei Masterstudien an öffentlichen Universitäten betrug der Zuwachs 4,1 Prozent.

Auch bei den Studienabschlüssen wird ein Höchstwert erreicht

Im Studienjahr 2024/25 schlossen 62.850 reguläre Studierende ihr Studium ab, was 3,9 Prozent über dem Wert des vorherigen Jahres liegt. Auch dieser Wert war ein Rekord.

Frauen schlossen 35.822 Studien ab, das entsprach 57 Prozent aller Abschlüsse. Männer schlossen 27.028 Studien ab.

Öffentliche Universitäten kamen bei den 34.411 Bachelorabschlüssen auf 53 Prozent, Fachhochschulen auf 33 Prozent, Pädagogische Hochschulen auf 8 Prozent und Privathochschulen auf 5 Prozent.

Bei den 21.989 Masterabschlüssen lagen öffentliche Universitäten mit 60 Prozent vorne. Fachhochschulen stellten 27 Prozent, Pädagogische Hochschulen 6 Prozent und Privathochschulen 7 Prozent.

Von 3.883 Diplomabschlüssen einschließlich Medizin entfielen 93 Prozent auf öffentliche Universitäten und 7 Prozent auf Privathochschulen sowie theologische Lehranstalten. Bei den 2.567 Doktoratsabschlüssen waren es 94 Prozent an öffentlichen Universitäten und 6 Prozent an Privatuniversitäten.

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