Apple iMac mit M6 kommt am 6. November nach Österreich
Bild mit KI erstellt Der iMac ist ab 6. November erhältlich. Vorbestellungen starten am 28. Oktober, das Basismodell kostet 1.799 Euro.
Apple erweitert sein Angebot um einen iMac mit M6-Chip. Ab 28. Oktober kann das Gerät vorbestellt werden.
Ab 6. November ist das Modell in Apple Stores und bei autorisierten Apple-Händlern erhältlich. An diesem Tag beginnt auch der Versand durch Apple.
Die Version mit 10-Core-CPU und 10-Core-GPU kostet 1.799 Euro, für den Bildungsbereich 1.739 Euro. Bei der Ausführung mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU beträgt der Preis 1.999 Euro. Mit Bildungskonditionen kostet sie 1.879 Euro. In allen Preisen ist die Mehrwertsteuer enthalten.
Der M6 bietet bis zu zwölf CPU- und GPU-Kerne
Der M6 umfasst bis zu 12 CPU-Kerne und 12 GPU-Kerne. Beide Ausführungen bringen gegenüber der vorherigen Generation jeweils zwei zusätzliche Kerne mit. Jeder GPU-Kern verfügt über Neural Accelerators. Bei anspruchsvollen Aufgaben wie der Fotobearbeitung erreicht die Grafik laut Apple bis zur doppelten Leistung des M4. Die On-Device-KI-Leistung soll nach Unternehmensangaben bis zu fünfmal höher ausfallen als beim M4. Wer von einem iMac mit Intel-Prozessor umsteigt, könne laut Apple bis zum 18-Fachen der Leistung des populärsten iMacs mit Intel-Prozessor erhalten.
Für KI-Anwendungen stehen eine Dual-16-Core-Neural-Engine und eine Speicherbandbreite von bis zu 170 GB/s bereit. Damit lassen sich etwa große Sprachmodelle direkt auf dem Gerät betreiben. Mit macOS 27 als Softwarebasis kommt auch die nächste Generation von Apple Intelligence zum Einsatz. Dazu zählen Funktionen, mit denen Safari Tabs nach Themen ordnet und über Änderungen auf Webseiten informiert. Eigene Erweiterungen lassen sich durch eine Beschreibung des gewünschten Ergebnisses erzeugen. In der App Kurzbefehle entsteht eine Automation aus den Worten, mit denen Anwender:innen den gewünschten Ablauf schildern. Die Fotos-App bietet Werkzeuge zur Bildbearbeitung.
Zur Verbindungsausstattung gehören WLAN 7 und Bluetooth 6. Gegen Aufpreis ist 2,5-Gigabit-Ethernet erhältlich. Die SSD kann laut Apple Daten mit bis zu doppelter Geschwindigkeit im Vergleich zum bisherigen Tempo lesen und speichern. Je nach Modell sind bis zu vier Thunderbolt-4-Anschlüsse vorhanden. An die Ausführung mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU können bis zu zwei externe 6K-Displays angeschlossen werden.
Das 24-Zoll-4.5K-Retina-Display erreicht eine Helligkeit von 500 Nits und deckt den großen P3-Farbraum ab. Zur Ausstattung zählen außerdem eine 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera, Lautsprecher mit Dolby-Atmos-Unterstützung und drei Mikrofone. Apple bietet das Gerät in sieben Farbvarianten an: Blau, Grün, Pink, Gelb, Violett, Orange und Silber. Zum Zubehör zählen eine farblich abgestimmte Tastatur sowie eine Maus oder ein Trackpad mit USB-C-Anschluss. Optional lässt sich die 10-Core-Ausführung mit dem Magic Keyboard mit Touch ID ergänzen. Bei der Variante mit 12-Core-CPU und 12-Core-GPU gehört es zur Standardausstattung.
Im Standfuß stammen 100 Prozent des Aluminiums aus Wiederverwertung. Auch die Seltenen Erden in den Magneten und das Gold für die Beschichtung stammen jeweils zu 100 Prozent aus Wiederverwertung. Bei sämtlichen Leiterplatten, für deren Entwicklung Apple verantwortlich ist, stammt das Zinn im Lötmittel aus Wiederverwertung. Bei der Herstellung über sämtliche Stufen der Zulieferung hinweg stammen 40 Prozent der eingesetzten Elektrizität aus erneuerbaren Quellen.
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